Automatisierung für SHK-Betriebe

Der handschriftliche Monteurzettel, der abends abgetippt wird. Der halbe Vormittag, der für Rechnungseingänge und Skontofristen draufgeht. Das sind keine Einzelfälle, das ist in vielen Betrieben Alltag.

Automatisierung heißt: Wiederkehrende Arbeitsschritte laufen automatisch statt von Hand. Der Schritt zwischen zwei Systemen entfällt. Informationen werden einmal erfasst und wandern von selbst weiter, statt dreimal angefasst zu werden.

Beispiele aus echten Gesprächen

Monteure diktieren statt Zettel schreiben

Der Bericht wird auf der Baustelle per Tablet diktiert und landet strukturiert im Büro. Niemand muss abends handschriftliche Zettel abtippen.

Rechnungseingang und Skonto im Blick

Eingehende Rechnungen werden erfasst und Skontofristen sichtbar gemacht, ohne Verbindung zu Ihrem Bankkonto. Die Freigabe bleibt bei Ihnen.

Anfragen aus mehreren Kanälen an einem Ort

Ob Mail, Telefonnotiz oder Formular auf der Website: Anfragen aus verschiedenen Postfächern laufen an einer Stelle zusammen, statt verstreut liegen zu bleiben.

Tagesvorbereitung am Morgen

Aus Kalender, Mails und dem letzten Stand beim Kunden entsteht eine Übersicht für den Tag, bevor der erste Kaffee durch ist.

Routenplanung und Materialbestellung

Wiederkehrende Planungsschritte wie Routen für Monteure oder Bestellvorschläge für Material lassen sich vorbereiten, statt jeden Tag neu von Hand zu entstehen.

Funktioniert das mit meiner Software?

Ich arbeite mit der Software zusammen, die Sie schon nutzen. Je nach System direkt angebunden oder über eine strukturierte Übergabe.

Programme wie Streit V.2, pds, Sage 100, TopKontor oder Mosaik sind typische Beispiele aus SHK-Betrieben. Ob und wie eine Anbindung möglich ist, hängt vom jeweiligen System ab und wird vorher geprüft. Eine Garantie für eine direkte Anbindung gibt es nicht, dafür eine ehrliche Einschätzung vor dem Start.

Was Sie ehrlich wissen sollten

Nicht jede Software lässt sich anbinden. Viele Programme im Handwerk sind geschlossen oder laufen nur lokal. Dann gibt es Umwege, manchmal weniger elegante. Und Automatisierung lohnt sich erst bei Abläufen, die regelmäßig vorkommen. Für den Sonderfall, der zweimal im Jahr auftritt, bleibt der Mensch die beste Lösung.

Wie der Einstieg aussieht

Das Telefon ist die Tür: Der KI-Telefonassistent nimmt bereits Anliegen strukturiert auf, die Automatisierung führt sie weiter. Ich schaue mir zuerst Ihre Abläufe an und suche die Stellen, an denen sich Handarbeit wirklich wiederholt. Erst untersuchen, dann behandeln. Der Einstieg läuft über den KI-Check oder ein Erstgespräch.

Förderung mitdenken

Digitalisierungsvorhaben wie dieses können je nach Bundesland in der Regel gefördert werden. Was es nach aktuellem Stand bei Ihnen gibt, steht im Förderbereich.

Welche Abläufe lohnen sich bei Ihnen?

In einem kurzen Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Abläufe. Unverbindlich, ohne Fachchinesisch.

Erstgespräch buchen